Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Seiteninhalt springen Zum Footer springen

+++ Corona-Pandemie: Das Virus betrifft uns alle +++

Schulschließungen, Ausgangssperre, „Lockdown“: Wir erleben derzeit, wie COVID-19 unser tägliches Leben massiv verändert. Ganze Länder stehen still; in Deutschland steigt die Zahl der mit dem neuartigen Coronavirus SARS CoV-2 infizierten Menschen täglich. Experten warnen vor einem Kollaps des Gesundheitssystems, wenn die Ausbreitung der Pandemie nicht verlangsamt werden kann.

COVID-19 wird gerade für jene Länder verheerend sein, die ein schlechtes oder kaum funktionierendes Gesundheitssystem haben.

Sollte sich die Krankheit beispielsweise in einem der dicht bevölkerten Flüchtlingscamps im Norden Syriens ausbreiten, hätte das fatale Folgen für viele Menschen. Infolge des Bürgerkriegs gibt es hier keine funktionierende Gesundheitsversorgung. Die hygienischen Bedingungen, die so wichtig sind, um die Verbreitung des Virus einzudämmen, sind absolut unzureichend.

Jeder gespendete Euro leistet wichtige Hilfe weltweit. Bitte spenden auch Sie.

Besorgniserregend ist auch die Situation in Afrika. Zwar wirken die (noch) niedrigen Fallzahlen im Vergleich zu Europa und den USA im ersten Moment erfreulich, jedoch ist die Dunkelziffer vermutlich weitaus höher. Dazu kommt die Tatsache, dass der afrikanische Kontinent viel verwundbarer ist, als etwa Europa oder die USA. 

+++ Hygiene ist überlebenswichtig +++

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, ist regelmäßiges Händewaschen ein Muss. In unseren Projektländern, und vor allem in denen, die weder über eine minimale Sanitärinfrastruktur, noch über ein funktionierendes Gesundheitssystem verfügen, weiten wir daher aktuell unsere Maßnahmen zur verbesserten Hygiene aus. Wir nutzen unsere langjährige Erfahrung mit Maßnahmen im Bereich Wasser, sanitäre Einrichtungen und Hygiene (WASH) und unsere Verankerung in den Dörfern, um die Menschen vor Ort intensiv aufzuklären und die lokalen Strukturen zu unterstützen.

Maßnahmen der Welthungerhilfe gegen eine Ausbreitung des Coronavirus in unseren Projektländern

Alle Maßnahmen werden mit unseren lokalen Partnerorganisationen an die spezifischen Bedarfe und die Situation vor Ort angepasst. Die Arbeit der Welthungerhilfe zu COVID-19 erfolgt in enger Abstimmung mit lokalen Regierungen, UN und weiteren relevanten Akteuren und entspricht den nationalen COVID-19-Bestimmungen und Reaktionsplänen.

Schüler wäscht Hände.
Hände waschen ist eine wichtige Hygiene-Maßnahme zur Virenabwehr. Dieser Schüler aus Malawi zeigt wie es geht. © Welthungerhilfe

+++ Solidarität in der Krise: Unsere Hilfe geht weiter +++

Mit der weltweiten Verbreitung des Coronavirus sind unsere 2.500 Mitarbeiter*innen in den 37 Projektländern besonders gefordert. Sie setzen sich auch in dieser schwierigen Zeit täglich dafür ein, den Kampf gegen Hunger und Armut fortzuführen. Trotz aller nötigen Vorsichtsmaßnahmen und Einschränkungen gilt: Unsere weltweite Hilfe geht weiter.

Hygienemaßnahmen und die Vermeidung von körperlichem Kontakt haben aktuell höchste Priorität. Jetzt kommt es darauf an, dass alle wissen wie sie sich richtig verhalten, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Daher ergänzen wir unsere Projektarbeit um die nun dringend notwendige Aufklärungsarbeit.

Das Virus bedroht unvorstellbar viele Leben. Jetzt sind wir gefordert! Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Menschen weltweit, wo die Not am größten ist.

Maßnahmen gegen Corona in unseren Projektländern

In Sierra Leone erklärt Welthungerhilfe-Mitarbeiterin Tity Simbo Kamara Dorfbewohnern Symptome von Covid-19 und wie sie sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen können. © Welthungerhilfe
1 / 8
Gemeinsam mit unserem Partner Ihsan verteilen wir im Nordwesten Syriens Brot an Bürgerkriegsflüchtlinge aus Idlib. Die Organisation White Helmets hilft dabei, die Verteilstätte zu desinfizieren, um die Ausbreitung des Coronavirus zu vermeiden. © Welthungerhilfe
2 / 8
Im Arua Distrikt in Uganda verteilen wir mit Unterstützung des BMZ Hilfsgüter zur Coronavorsorge wie zum Beispiel über 2.000 Liter Flüssigseife, 325 Liter Desinfektionsmittel und 500 Schutzmasken. © Welthungerhilfe
3 / 8
Social Distancing bei der Verteilung von Hygieneartikel an südsudanesische Flüchtlinge in Uganda. © Welthungerhilfe
4 / 8
In Pakistan herrscht aufgrund des Coronavirus Ausgangssperre. Gemeinsam mit lokalen Partnern verteilen wir im Distrikt Mardan an die ärmsten Familien und Tagelöhner Nahrungsmittelpakete für 8.000 Menschen. © Welthungerhilfe
5 / 8
Auch in Nepal wurden mobile Hygienestationen aufgebaut. Hier demonstrieren Mitarbeiter der Welthungerhilfe, wie man sich die Hände wäscht, um sich vor Covid-19 zu schützen. © Welthungerhilfe
6 / 8
In Bangladesch demonstriert unsere Partnerorganisation Anando im Khagrachari Distrikt das richtige Händewaschen, um sich einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. © Welthungerhilfe
7 / 8
In Indien gibt es eine Ausgangssperre. Im Nainital Distrikt verteilt unsere Partnerorganisation Lok Chetna Manch die ärmsten Familien mit Lebensmitteln, Seife und Schutzmasken. © Welthungerhilfe
8 / 8
Porträt Mathias Mogge, Generalsekretär der Welthungerhilfe.

All die, die weltweit Hunger leiden und bereits geschwächt sind, sind einem höheren Riskio ausgesetzt. Diese Menschen brauchen jetzt dringend Hilfe! Bitte unterstützen Sie uns dabei - mit Ihrer Spende.

Mathias Mogge Generalsekretär der Welthungerhilfe
Wiederaufbau in Nepal: In Kathmandu beseitigen die Menschen die Spuren der Zerstörung.50€

Schon 50 Euro reichen zum Beispiel für die Erstversorgung mehrerer Familien mit dringend benötigten Hygieneartikeln.

100€

Mit 100 Euro können beispielsweise 5 Dörfer mit je einem Handwaschbecken und Chlor ausgestattet werden.

+++ Spenden Sie jetzt für die Ärmsten und Schwächsten weltweit +++

Geprüft und ausgezeichnet

Die Welthungerhilfe steht für Transparenz und Qualität. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat uns mit dem Spendensiegel ausgezeichnet, da wir den sparsamen und zielgerichteten Einsatz der Spenden und verifizierte Informationen garantieren.

In unserem Jahresbericht finden Sie detailliert, wofür wir sämtliche Spendengelder einsetzen. So bekommen Sie einen direkten Einblick in unsere Arbeit. Wir legen großen Wert auf Wirtschaftlichkeit und Transparenz. Weitere Informationen veröffentlichen wir im Zuge der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Beispielsweise unsere Satzung, Namen und Funktionen wesentlicher Entscheidungsträger, unsere Personalstruktur und vieles mehr.

Ihre AnsprechpartnerInnen
Bankverbindung

Deutsche Welthungerhilfe e. V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15
BIC COLSDE33

DZI Spendensiegel

Das DZI Spenden-Siegel bescheinigt der Welthungerhilfe seit 1992 den effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Mitteln.

Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE812801234.