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Unterstützung in Bangladesch im Überblick

Welthungerhilfe in Bangladesch

Im Jahr 2024 hat die Welthungerhilfe in Bangladesch 12 Projekte mit einer Gesamtsumme von 3 Millionen Euro gefördert. In diesen Projekten haben wir insgesamt 160.000 Menschen erreicht. Die Arbeit der Welthungerhilfe in Bangladesch wird aus dem Country Office India in Neu Delhi gesteuert. Zentral für die Arbeit mit Rohingya ist unser Büro in Cox's Bazar. Die Welthungerhilfe ist seit 1975 in Bangladesch aktiv.

Projekt im Fokus

Gemüse, das schwimmt und umzieht

Schwimmendes Gemüse hilft Familien in Bangladesch dabei, ihre Landwirtschaft an den Klimawandel anzupassen.

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Unterstützen Sie unsere Arbeit für die Menschen in Bangladesch!

Die Situation in Bangladesch: viele Flüchtlinge, wenig Kapazitäten

Die Volksrepublik Bangladesch liegt östlich von Indien in Südostasien. Das Land wird westlich, nördlich und östlich von seinem großen Nachbarn umschlossen und grenzt im Süden an Myanmar. Auf einer Fläche von insgesamt 147.570 Quadratkilometern leben ungefähr 170 Millionen Menschen. Das entspricht über 1.000 Einwohner*innen pro Quadratkilometer. Zum Vergleich: Das sind fast fünf Mal so viele wie in Deutschland pro Quadratkilometer.

Von der Kolonialzeit zur Unabhängigkeit 

Bis 1947 war Bangladesch Teil Britisch-Indiens und wurde nach der Unabhängigkeit als Ostbengalen dem neuen Staat Pakistan zugeteilt – später Ostpakistan. Zwischen Ost- und Westpakistan bestanden große kulturelle, sprachliche und wirtschaftliche Unterschiede, die zu wachsendem Unmut führten. Trotz wirtschaftlicher Stärke wurde Ostpakistan im Gesamtstaat benachteiligt, etwa bei Ressourcenverteilung und politischer Mitbestimmung. Der Widerstand gegen diese Ungleichbehandlung mündete in einer Unabhängigkeitsbewegung, die 1971 in einem blutigen Krieg mit Westpakistan gipfelte. Mit Unterstützung Indiens erlangte Bangladesch am 16. Dezember 1971 seine Unabhängigkeit. Der Unabhängigkeitskrieg von 1971 hat ein tiefes nationales Selbstbewusstsein geschaffen und ist bis heute die zentrale Gründungslegende Bangladeschs. Gleichzeitig wirkt er stark in die Politik hinein: Die großen Parteien beziehen sich unterschiedlich auf seine Deutung, was zur anhaltenden politischen Polarisierung beiträgt. Auch die Entwicklung demokratischer Strukturen war lange von Instabilität geprägt. Zudem sind die gesellschaftlichen Traumata des Krieges und die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen weiterhin präsent. Außenpolitisch spielt insbesondere die Beziehung zu Indien bis heute eine wichtige Rolle. 

Der Klimawandel verschärft Armut und Hunger in Bangladesch

Bangladesch ist durchzogen von Flüssen und liegt an einem der größten Flussdeltas der Welt. Das überwiegend flache Tiefland wird durch den ansteigenden Meeresspiegel, den der Klimawandel mit sich bringt, immer wieder überflutet. Auch der jährliche Monsun trägt regelmäßig dazu bei, dass es in Bangladesch „Land unter“ heißt. Die Überschwemmungen zerstören die Lebensgrundlage vieler Menschen und sorgen für Hunger.

Bangladesch hat sich wirtschaftlich stark entwickelt und gehört heute nicht mehr zu den ärmsten Ländern der Welt. Armut ist jedoch weiterhin weit verbreitet. Rund ein Viertel der Bevölkerung ist von sogenannter multidimensionaler Armut betroffen: Das bedeutet, dass es ihnen nicht nur an Einkommen fehlt, sondern z. B. auch an Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig sind etwa 16 Millionen Menschen von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen. Besonders Kinder sind gefährdet: Etwa jedes vierte Kind unter fünf Jahren ist chronisch mangelernährt. Zudem sieht sich das Land aktuell mit der Mammutaufgabe konfrontiert, mehr als eine Million geflüchtete Rohingya zu versorgen. Die Bedürfnisse so vieler Menschen zu bedienen überstieg schon nach kurzer Zeit die Kapazitäten des Landes.

Unsere Arbeit in Bangladesch: nachhaltig und vor Ort 

Die Welthungerhilfe ist seit dem Jahr 1975 in Bangladesch tätig. Aktuell liegt der Fokus unserer Projekte zur Unterstützung der Menschen auf dem Aufbau einer nachhaltigeren Landwirtschaft, der Vermittlung von Methoden zur Anpassung an den Klimawandel und nachhaltiger Ernährungssicherung. Zusätzlich leisten wir Nothilfe in der Stadt Cox’s Bazar, um Bangladesch in der Flüchtlingssituation unter die Arme zu greifen und den Geflüchteten ein würdigeres Leben zu ermöglichen. Helfen Sie dabei, die Menschen in Bangladesch nachhaltig zu unterstützen und Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen. Jetzt für Bangladesch spenden!

Direkte Hilfe durch Ihre Spende für Bangladesch

Für Bangladesch spenden und Hilfsprojekte direkt unterstützen

Nothilfe: Wir haben im größten Flüchtlingscamp der Welt geholfen, indem wir Lebensmittel, Hygieneartikel und Brennstoffe verteilt haben. Dadurch konnten wir das Leben der Menschen vor Ort verbessern. Zusätzlich wurde eine sanitäre Infrastruktur geschaffen und begonnen, die Menschen im Bereich Hygiene zu schulen. Auch die Wasserversorgung und die Entsorgung von Fäkalschlamm wurden verbessert. 

Landwirtschaft & Umwelt: Pflanzen wachsen in vielen Dörfern in den Projektgebieten der Welthungerhilfe mittlerweile direkt auf dem Wasser. Verschiedene Gemüsesorten werden in speziellen, beweglichen Beeten angebaut, die gegen Überschwemmungen resistent sind. 

Bangladesch ist ein winziges Land. Es hat den globalen Klimawandel nicht verursacht und kann ihn nicht alleine stoppen.

Farid Uddin Ahmed Agrarforscher und Leiter der Arannayk Foundation in Dhaka, die sich dem Schutz der Biodiversität widmet.
Ihre Spende für Bangladesch hilft!
Bitte beachten Sie unseren Mindestspendenbetrag von 5 Euro.
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Transparenz & Qualität

Die Welthungerhilfe legt größten Wert auf einen transparenten und verantwortungsvollen Umgang mit den uns anvertrauten Mitteln. Dafür erhalten wir jährlich das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), das auch eine effiziente Mittelverwendung und niedrige Verwaltungskosten bestätigt. 
Lesen Sie hier mehr zum Thema Transparenz und Qualität. 

Infografik: Kuchendiagramm zeigt Ausgaben der Welthungerhilfe im Jahr 2024
2024 hat die Welthungerhilfe 381,4 Millionen Euro ausgegeben. Davon sind 346,8 Millionen Euro in die Förderung von Projekten im Ausland geflossen. 9,5 Millionen Euro entfielen zusätzlich auf die Projektbegleitung im Ausland. © Welthungerhilfe

Deutsche Welthungerhilfe e.V., Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC: COLSDE33

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In diesen Projekten wirkt Ihre Spende

Schwimmende Beete schützen die Ernte vor Klimafolgen 

Obwohl Bangladesch weniger als 0,1 Prozent zu den globalen CO₂-Emissionen beiträgt, gehört das Land zu den Orten, die weltweit am meisten von den Folgen des Klimawandels bedroht sind. Der größte Teil der Landesfläche liegt nur wenige Meter über dem Meeresspiegel. Wenn dieser nur um einen Meter anstiege, befänden sich 30.000 Quadratkilometer des Landes auf einen Schlag unter Wasser. Für fast 15 Millionen Menschen würde das den Verlust ihrer Heimat bedeuten. Sie wären Klimaflüchtlinge im eigenen Land.

Während Wasser in vielen Ländern dringend benötigt wird, haben die Menschen in Bangladesch oftmals mehr davon, als ihnen lieb ist. 9.700 Quadratkilometer der Landesfläche stehen durch Flüsse und Seen dauerhaft unter Wasser. Der jährliche Monsun dauert hier sechs bis neun Monate an; Überschwemmungen sind an der Tagesordnung. Sie zerstören Ernten und Häuser. Menschen müssen entweder neu bauen oder umziehen. 

Ihre Hilfe für Bangladesch wird zum Beispiel genutzt, um schwimmende Gärten zu installieren - Bild: Ein schwimmendes Beet.
Ein schwimmendes Beet in einem Welthungerhilfe-Projekt in Bangladesch. Kleinbäuerinnen und Kleinbauern flechten Flöße aus Bambus und Wasserhyazinthen – auf dem so entstandenen Beet bauen sie dann zum Beispiel Spinat, Okra oder Kartoffeln an. © Welthungerhilfe

Um die Ernten der Landwirt*innen vor den reißenden Fluten zu schützen, hat die Welthungerhilfe durch Spenden für Bangladesch innovative Anbaumethoden in einigen betroffenen Dörfern implementiert. Pflanzen werden hier nun in schwimmenden Beeten direkt auf dem Wasser angebaut. Diese sind so angelegt, dass sie Fluten standhalten, aber bei Bedarf auch an einen anderen Ort gebracht werden können. Darüber hinaus wird den Familien Saatgut bereitgestellt, das an den feuchten Standort und das Klima angepasst ist. In Schulungen lernen die Teilnehmenden zudem neue Methoden der Tierhaltung kennen, die sich mit der neuen Anbaumethode kombinieren lassen. Außerdem bestehen eine Katastrophenvorsorge und verschiedene Genossenschaften, in denen sich Familienbetriebe gegenseitig unterstützen.

Eine Spende für Bangladesch hilft den Menschen, sich an das schwierige Wetter anzupassen und ihre Lebensgrundlage zu sichern. Nehmen Sie Teil an unserer Hilfe für Bangladesch und helfen Sie, Haus und Hof der Menschen vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Jetzt für Bangladesch spenden!

Spenden Sie für Bangladesch - für eine selbstbestimmte Zukunft!

Das größte Flüchtlingscamp der Welt – mit einer Spende für Bangladesch unterstützen Sie Geflüchtete

Die Zuwanderung von über einer Million Rohingya hat Bangladesch vor eine große Herausforderung gestellt. In Cox’s Bazar wurde mit staatlicher und internationaler Unterstützung das mittlerweile größte Flüchtlingslager der Welt errichtet.

Dort müssen die Flüchtlinge jedoch unter prekären Bedingungen leben. Es mangelt an Nahrung und Trinkwasser, hygienischer und medizinischer Versorgung, sowie an wichtigen Brennstoffen. Dazu sorgen starke Regenfälle für Überflutungen und behindern die Versorgung der teilweise schwer traumatisierten Menschen. Das Risiko für den Ausbruch von Krankheiten ist durch Feuchtigkeit und mangelnde Hygiene ebenfalls deutlich erhöht. Jeder einzelne Mensch im Camp ist auf humanitäre Hilfe angewiesen. Hilfe, die Bangladesch nur sporadisch leisten kann, fehlt, denn die Kapazitäten des Landes sind längst ausgereizt.

Eine Hütte im Flüchtlingscamp Cox's Bazaar: Der aufgeweichte Boden im Camp rutscht leicht ab und gefährdet die Rohingya. © Hedemann/Welthungerhilfe
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Sabrang im Distrikt Cox's Bazar, Bangladesch: Geflüchtete Rohingya werden nach der Erstregistrierung mit LKWs zur ED-Behandlung nach Nayapara gebracht. © Daniel Rosenthal
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Der Ausblick von einem Funkturm macht die gigantischen Ausmaße des Kutupalong Flüchtlingscamps im Distrikt Cox's Bazar deutlich. © Daniel Rosenthal
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Zu den Hauptverkehrswegen im Flüchtlingscamp Kutupalong zählen zwei Bambusbrücken. Provisorische Infrastruktur wie diese lässt ahnen, welche Gefahr heftiger Monsunregen für die Menschen darstellt. © Daniel Pilar
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Eine Hygiene-Promoterin schult Rohingya-Frauen im Flüchtlingscamp Leda in Cox's Bazar. © Anando
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Geflüchtete erhalten Pakete mit wichtigen Hygieneartikeln wie Seife und Menstruations-Pads. © Welthungerhilfe
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Flüchtlinge der Rohingya aus Myanmar überqueren die Grenze nach Bangladesch im November 2017. © Daniel Pilar
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Die Welthungerhilfe leistet – dank Ihrer Spenden für Bangladesch – zusammen mit dem einheimischen Partner ANADO Nothilfe in Cox’s Bazar. Es wurden Nahrungsmittel- und Hygienepakete verteilt, um die Grundversorgung der Flüchtlinge sicherzustellen. Speziell ausgebildete Hygiene-Trainer*innen klären die Camp-Bevölkerung in Theatergruppen und Schulungen über wichtige Hygienemaßnahmen auf. Die Verteilung von Brennstoffen und Öfen sorgt außerdem dafür, dass die Geflüchteten regelmäßig warme Speisen zubereiten können. Hinzu kommen Maßnahmen zur Katastrophenvorsorge und der Aufbau von Duschen, Latrinen und Waschstationen. Außerdem leisten Freiwillige aus Bangladesch Hilfe. Sie wurden mit Regenschutz und Taschenlampen ausgestattet, um ihnen ihre Arbeit zu erleichtern.

Hilfe für Bangladesch bedeutet auch Hilfe für mehr als eine Million Geflüchtete. Unterstützen Sie die Menschen jetzt mit Ihrer Spende in Bangladesch!

Publikationen und Material zu Bangladesch

Das Magazin 01/2023

Titelthema Uganda: Die Skepsis überwinden – Hygiene, die schützt. Regelmäßig überprüft die Welthungerhilfe, ob die angestrebte Wirkung ihrer Arbeit in…

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Alle Spenden sind steuerfrei

Fragen und Antworten rund um Ihre Spende für Bangladesch

Wie kann ich am einfachsten für Bangladesch spenden?

Nutzen Sie ganz einfach unser Formular für Online-Spenden. Oder rufen Sie unseren Spenderservice unter der Telefonnummer +49 228-2288-176 an und erteilen Sie der Welthungerhilfe telefonisch eine Einzugsermächtigung über die Abbuchung einer einmaligen oder dauerhaften Spende.

Bekomme ich eine Spendenbescheinigung?

Sie erhalten eine Spendenbescheinigung als Jahreszuwendungsbestätigung zu Beginn des Folgejahres. Auf Anfrage erhalten Sie die Spendenbescheinigung auch früher.

Welche Zahlungsmittel stehen zur Verfügung?

Nutzen Sie für Ihre Spende auf unser Spendenkonto ganz unkompliziert das SEPA-Lastschriftverfahren, Ihre Kreditkarte, Paypal, Sofortzahlung oder paydirekt.

Für welche Hilfsprojekte in Bangladesch kann ich spenden?

In Bangladesch leisten wir Nothilfe für geflüchtete Rohingya und unterstützen die lokale Bevölkerung mit landwirtschaftlichen Maßnahmen.

Kommt meine Spende auch wirklich in Bangladesch an?

Ja, wenn Sie im Spendenformular den Zweck "Spenden für Bangladesch" wählen, wird Ihre Spende für die Projektarbeit im Land eingesetzt. Unter anderem können Sie sich im Jahresbericht darüber informieren, was mit den Spenden passiert. Außerdem können Sie bei uns den Weg einer Spende nachvollziehen.

Vermittelt die Welthungerhilfe Kinderpatenschaften in Bangladesch?

Nein, die Welthungerhilfe vermittelt keine Kinderpatenschaften. Im Fokus stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und die nachhaltige Verbesserung der Bildungs- und Entwicklungsstruktur. Die Projekte sollen Bengalinnen und Bengalen, die auf Unterstützung angewiesen sind, ermöglichen, langfristig ein selbstbestimmtes und gerechtes Leben zu führen.

Wie kann ich als Unternehmen helfen?

Auch als Unternehmen können Sie die Welthungerhilfe unterstützen und soziales Engagement zeigen. Spenden Sie beispielsweise, anstatt zu schenken - zu Weihnachten, zum Mitarbeiterfest oder -jubiläum: Sie überweisen die Spenden, die auf dem Spendenkonto eingehen, ganz einfach im Namen Ihrer Angestellten, Kolleg*innen oder Kund*innen, die sich wiederum über eine Geschenkkarte freuen dürfen.

Ihre Ansprechpartner*innen
Spendenkonto

Deutsche Welthungerhilfe e. V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15
BIC COLSDE33

DZI Spendensiegel

Das DZI Spenden-Siegel bescheinigt der Welthungerhilfe seit 1992 den effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Mitteln.

Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE812801234.

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