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Unsere Hilfsprojekte und Unterstützung vor Ort

Welthungerhilfe in Uganda

Die Welthungerhilfe ist seit 40 Jahren - seit 1980 -in Uganda aktiv | Aktuell arbeiten wir in Uganda in 17 Projekten, die mit einem Gesamtbudget von 10,59 Millionen Euro im Jahr 2018 183.000 Menschen erreicht haben | Das Landesbüro befindet sich in der Hauptstadt Kampala

Ausgewählte Projekte

Ziegen für starke Frauen und ihre Kinder

In Karamoja in Uganda stärkt die Welthungerhilfe mit der Vergabe von Ziegen die Position von Frauen und die Ernährungssituation der Kinder.

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Ein Grundrecht auf sauberes Wasser

In Karamoja (Uganda), einer der ärmsten Regionen der Welt, haben viele Familien keinen Zugang zu sauberem Wasser oder Toiletten.

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Uganda zwischen Wachstum und Armut

Die Republik Uganda ist ein Binnenstaat im östlichen Teil Afrikas. Rund 41,5 Millionen Einwohner leben hier auf einer Fläche von 241.038 Quadratkilometern, was in etwa der Größe Großbritanniens entspricht. Im Jahr 1962 erlangte das Land seine Unabhängigkeit von den britischen Kolonialherren und entwickelte sich zu einem der industriell stärksten Länder des afrikanischen Kontinents. Allerdings brachten kriegerische Auseinandersetzungen und wirtschaftliches Missmanagement diese Entwicklung zum Erliegen und zerstörten die Errungenschaften nachhaltig.

Trotzdem konnte sich das Land seit den 1990er Jahren wieder aufraffen, die wirtschaftliche und soziale Lage verbessern, sowie die Armutsrate reduzieren. Trotz guter Wachstumsraten gehört Uganda heute noch immer zu den am wenigsten entwickelten und ärmsten Ländern der Welt. 34,6 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der nationalen Armutsgrenze. Auch wenn Uganda in den letzten Jahren eine stabilisierende Kraft für Ostafrika werden konnte, steht das Land weiterhin vor einer Reihe Problemen.

So schwächelt die Landwirtschaft, die noch immer der wichtigste Wirtschaftszweig Ugandas ist. 72 Prozent aller Beschäftigten arbeiten in diesem Sektor, viele von ihnen als Selbstversorger. Uganda verfügt über viel fruchtbares Land, das jedoch durch Land Grabbing ausländischer Investoren und das rasante Bevölkerungswachstum immer knapper wird. Dies gefährdet die Ernährungssicherheit der Menschen ebenso stark wie anhaltende Dürreperioden oder übermäßiger Regen. Verschärft wird das Problem durch die beispielhafte Flüchtlingspolitik der Regierung: Uganda hat bisher über eine Millionen Menschen aus Nachbarstaaten aufgenommen. Dieser Akt der Menschlichkeit stößt das Land jedoch an seine Grenzen, da die Kontingente mittlerweile immer knapper werden. Ein ähnliches Problem entsteht intern durch eine rasant ansteigende Landflucht: Kommunen können oft den Zustrom von Menschen nicht bewältigen und sehen sich mit einer Reihe von Problemen konfrontiert.

Die Welthungerhilfe hilft zurzeit in Uganda mit einem Projekt zur Ernährungssicherung und dem Ausbildungsprogramm „Skill Up!“, das benachteiligten Jugendlichen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt bietet. Hier lernen die Auszubildenden beispielsweise direkt in handwerklichen Betrieben oder auch kaufmännische Skills auf dem Campus.

In der Vergangenheit wurden außerdem Kommunen mit dem Bau sanitärer Anlagen und der Verbesserung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser gefördert. Unterstützen Sie unsere Arbeit jetzt mit einer Spende für Uganda und helfen Sie dabei den Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Zukunft selbst zu gestalten!

Aktuelles Video aus Uganda

"Skill up!": Starthilfe für junge Menschen in Uganda
"Skill up!": Starthilfe für junge Menschen in Uganda

Direkte Hilfe durch Ihre Spende für Uganda

Ihre Spende unterstützt unsere Ziele und Hilfsprojekte vor Ort

Ernährung: Die Welthungerhilfe unterstützt bedürftige Haushalte mit Ziegen, stärkt die Position der Frauen und sichert die Ernährungssituation.

Wirtschaftliche Entwicklung: Das Ausbildungsprogramm „Skill Up!“ bietet benachteiligten Jugendlichen die Möglichkeit, sich durch Eigeninitiative eine Basis für ein besseres Leben zu schaffen.

Wasser & Hygiene: Beraterinnen und Berater werden in Hygiene-Themen geschult, um Krankheiten vorzeubeugen.

Bidibidi Moses Yokwe in Uganda ist Flüchtling un Hygiene Promotor.

Am besten gefällt mir, dass ich das neue Wissen, welches ich während des Trainings gelernt habe, nicht nur jetzt gut anwenden kann, sondern auch, wenn ich wieder zurückkehre. Am Anfang, gleich nach unserer Rückkehr, wird die Lebenssituation nicht einfach sein und wir müssen viel wieder aufbauen. In dieser Zeit werde ich mein Wissen über Hygiene und Sanitärversorgung nutzen, auch um andere auszubilden, die dann helfen können.

Moses Yokwe Moses ist einer von 60 "Hygiene Promotern" in Bidibidi, einem der größten Flüchtlingscamps weltweit.

Helfen Sie mit Ihrer Spende für Uganda

Transparenz und Qualität

Geprüft und ausgezeichnet

Die Welthungerhilfe steht für Transparenz und Qualität, für sparsamen und zielgerichteten Einsatz der Spenden und verifizierte Informationen. Aus diesem Grund hat uns das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) mit dem Spendensiegel ausgezeichnet. 

Auch darüber hinaus legen wir größten Wert auf Wirtschaftlichkeit und Transparenz. So zeigt unser Jahresbericht detailliert, wofür sämtliche Spendengelder eingesetzt werden und vermittelt einen direkten Einblick in unsere Arbeit.  Im Rahmen der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ legen wir weitere Informationen offen, wie unsere vollständige Satzung, die Namen und Funktionen wesentlicher Entscheidungsträger, unsere Personalstruktur und vieles mehr.

Diagramm zu den Aufwendungen: 2018 hat die Welthungerhilfe 211,3 Millionen Euro ausgegeben.
2018 hat die Welthungerhilfe 211,3 Millionen Euro ausgegeben. Davon sind 87,5% in die Projektförderung geflossen. 3,1% entfielen zusätzlich auf die Projektbegleitung im Ausland. © Welthungerhilfe

Deutsche Welthungerhilfe e.V., Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC: COLSDE33

Jetzt spenden!

Ziegen als Empowerment für Frauen

Stark betroffen von Ernährungsunsicherheit sind besonders die Menschen in der Region Karamoja. Hier hat der Klimawandel, wie in vielen afrikanischen Ländern, zu häufigen Dürreperioden geführt. Durch ausbleibende Ernten fehlt es immer wieder an Nahrung und finanziellen Mitteln: Viele Menschen haben Hunger, 80 Prozent der 1,2 Millionen hier lebenden Ugander*innen leben unterhalb der Armutsgrenze. Besonders Kinder sind betroffen - immer wieder werden unterernährte Kinder ins Krankenhaus eingeliefert und müssen wochenlang behandelt werden. Die Mütter begleiten ihren Nachwuchs und leben während der Behandlung im Freien vor dem Krankenhaus. Sie können dann weder arbeiten noch anderweitig ihre finanzielle Lage verbessern. 

Die Welthungerhilfe unterstützt die Menschen in der Region Karamoja mit Projekten zur nachhaltigen Ernährungssicherung und fördert Frauen in besonderem Maße. So erhielten die Frauen von über 400 Hirtenfamilien Ziegen, die den Speiseplan der Familien erweitern. Das eröffnete ihnen auch die Möglichkeit, eine Ziegenzucht aufzubauen und die Tiere gewinnbringend zu verkaufen. Der Ansatz war erfolgreich: Für viele Familien war das Ziegenprojekt der Schlüssel zu einer besseren Zukunft. Im Rahmen eines „Goat for Work“-Programmes erhielten daraufhin auch weitere Menschen Ziegen als Gegenleistung für ihre Arbeit.

Eine Frau hält eine Ziege auf dem Arm in Moroto, Uganda.
Mit einer eigenen Ziegenzucht aus dem Hungerkreislauf: In Uganda hat der Ansatz dazu geführt, dass viele Frauen selbstständig zum Einkommen ihrer Familien beitragen können. © Mirjam Knickriem

Des Weiteren greift die Welthungerhilfe Müttern unter die Arme, die ihre Kinder zur Behandlung ins Krankenhaus begleiten. Für die Zeit der Behandlung erhalten sie Lebensmittel und eine Matte sowie Laken zum Schlafen. Zusätzlich werden sie in gesunder Ernährung beraten und bauen in einem extra auf dem Krankenhausgelände angelegten Garten vitaminreiches Gemüse an. Auch nach der Behandlung der Kinder arbeiten Berater*innen weiter mit den Familien, um eine gesunde Ernährung zu gewährleisten. Die Projekte der Welthungerhilfe konnten vielen Familien in der Region das Leben erleichtern. Für Uganda spenden bedeutet auch, weiteren Menschen an diesen Verbesserungen teilhaben zu lassen. Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende für Uganda!

Aktuelle Artikel aus Uganda

"Wer einen Beruf erlernt, hat eine Perspektive"

Im Interview spricht Jörg Pilawa über seinen Besuch der Ausbildungsinitiative "Skill up!" und Perspektiven für junge Menschen in Uganda.

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30 Kilometer Fußmarsch ins Krankenhaus

Schauspielerin Gesine Cukrowski unterstützt mit ihrem Projekt "Sunday" Mütter unterernährter Kinder in Uganda bei Krankenhausbesuchen.

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Neue sanitäre Anlagen dank Ihrer Spende für Uganda

Die prekäre Situation im ländlichen Karamoja bewegt viele Menschen dazu, vom Land in die benachbarten Kleinstädte zu ziehen. Sie versuchen der Misere aus Hunger und Armut zu entfliehen. In die Stadt treibt sie die Hoffnung, Arbeit und ein besseres Leben zu finden. Die Verstädterung nimmt in den letzten Jahren stark zu und liegt aktuell bei knapp 24 Prozent. Den ansteigenden Zustrom an Menschen können die Kommunen jedoch kaum bewältigen: Überall entstehen provisorische Siedlungen, die über keine sanitären Anlagen und unzureichende Versorgung mit Trinkwasser verfügen. In der Stadt selbst haben nur 5 Prozent der Haushalte eine eigene Latrine. Auch an Schulen gibt es zu wenig Toiletten und Waschräume. Öffentliche Latrinen sind sehr überlastet und viele verrichten ihre Notdurft einfach draußen. Das bedeutet ein hohes Gesundheitsrisiko für die Menschen in der Umgebung, auch weil die Bohrbrunnen, aus denen die Bewohner*innen ihr Wasser beziehen, unzureichend befestigt sind und so durch kontaminiertes Regenwasser verschmutzt werden.

Trinkwasserbrunnen in Karamoja in Uganda.
Ein komplett neu aufgebauter Bohrbrunnen in Moroto liefert sauberes Wasser. Die neue Plattform schützt die Kanister vorm Verschmutzen, die Sitzbänke machen den Brunnen zum Treffpunkt. © Ullerich/Welthungerhilfe

Die Welthungerhilfe ist das Problem der mangelnden Hygiene und Versorgung mit Trinkwasser in den Städten Moroto und Namalu angegangen. Die dortigen Bohrbrunnen wurden saniert und können wieder als Wasserquellen eingesetzt werden. Dazu wurden Brunnenkomitees gefördert, deren Aufgabe es ist, Wasserstellen sauber und instand zu halten. In der Stadt wurden neue öffentliche Latrinen gebaut und gleichzeitig arbeitslose Jugendliche im Latrinenbau ausgebildet, um ihnen eine Möglichkeit zu eröffnen Geld zu verdienen. An Schulen wurden ebenfalls neue Latrinen gebaut, genauso wie Waschräume und Tanks zum Sammeln von Regenwasser.

Die Bewohner*innen der beiden Städte haben nun einen verbesserten Zugang zu sauberem Wasser und Hygieneanlagen. So wurden die Risiken für die Gesundheit deutlich vermindert und mehr Lebensqualität für alle geschaffen. Die Maßnahmen konnten durch ihre Spenden für Uganda finanziert werden. Helfen Sie auch weiterhin dabei, Menschen einen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen zu verschaffen. Unterstützen Sie uns auch weiterhin mit Ihrer Spende für Uganda!

Publikationen und Material zu Uganda

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Welternährung 1/2015

Spenden müssen gut investiert werden! Wie gut dies im Einzelfall gelingt, hinterfragen unabhängige Gutachter. Außerdem: Wasser in Kenia, Freiwillige...

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Skill Up in Uganda schafft neue Chancen

Perspektivlosigkeit ist einer der entscheidenden Faktoren für Hunger und Armut: Weltweit sind rund 71 Millionen Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren arbeitslos. Vor allem in Afrika haben viele junge Menschen keine wirkliche Perspektive. Vielen fehlt es bereits an der für uns obligatorischen Schulbildung. Diejenigen, die zur Schule gehen konnten, finden hinterher aus verschiedenen Gründen oft keine Arbeit. Sie können kein eigenes Einkommen erwirtschaften und sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Um benachteiligten Jugendlichen eine Perspektive zu bieten, hat die Welthungerhilfe das Ausbildungsprogramm „Skill Up!“ ins Leben gerufen. Nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" werden junge Menschen in verschiedenen Berufen ausgebildet. Dabei sind die Ausbildungsmodule an die lokalen Bedingungen angepasst: In Uganda werden Jugendliche in handwerklichen Betrieben und einem Campus in verschiedenen kaufmännischen Skills und Selbstmanagement geschult. Die Ausbildung ist ein wichtiger Schlüssel für den Weg aus der Armut. Sie schult nicht nur die Fähigkeiten der Jugendlichen, sondern macht ihnen Mut, ihre Zukunft selbstständig bewältigen zu können.

Eine Gruppe Jugendlicher in einer Autowerkstatt
Die Ausbildung ist ein wichtiger Faktor, um den Jugendlichen in Uganda eine Zukunft ohne Hunger und Armut zu ermöglichen. © Imke Lass

Ein weiterer Fokus des „Skill Up!“-Programms liegt auf dem Aufbau von Ausbildungsstätten und dem Ausbau von Arbeitsmärkten in Armutsregionen. Helfen Sie uns jetzt dabei, auch weiteren Jugendlichen auf der ganzen Welt eine Perspektive zu geben. Jetzt auch für „Skill Up!“ in Uganda spenden!

Alle Spenden sind steuerfrei

Fragen und Antworten rund um Ihre Spende für Uganda

Wie kann ich am einfachsten für Uganda spenden?

Nutzen Sie ganz einfach unser Formular für Online-Spenden. Oder rufen Sie unseren Spenderservice unter der Telefonnummer +49 228-2288-162 an und erteilen Sie der Welthungerhilfe telefonisch eine Einzugsermächtigung über die Abbuchung einer einmaligen oder dauerhaften Spende. Entdecken Sie auch unsere weiteren Spendenmöglichkeiten.

Bekomme ich eine Spendenbescheinigung?

Sie erhalten eine Spendenbescheinigung als Jahreszuwendungsbestätigung zu Beginn des Folgejahres. Auf Anfrage erhalten Sie die Spendenbescheinigung auch früher.

Welche Zahlungsmittel stehen zur Verfügung?

Nutzen Sie für Ihre Spende auf unser Spendenkonto ganz unkompliziert das SEPA-Lastschriftverfahren, Ihre Kreditkarte, Paypal, Sofortzahlung oder paydirekt.

Für welche Hilfsprojekte in Uganda kann ich spenden?

In Uganda führen wir zurzeit Projekte zur Ernährungssicherung, wirtschaftlichen Entwicklung und aus dem Bereich "Wasser und Hygiene" durch. Sehen Sie sich für weitere Informationen unsere laufenden Projekte an.

Kommt meine Spende auch wirklich in Uganda an?

Ja, wenn Sie im Spendenformular den Zweck "Spenden für Uganda" wählen, wird Ihre Spende für die Projektarbeit im Land eingesetzt. Unter anderem können Sie sich im Jahresbericht darüber informieren, was mit den Spenden passiert. Außerdem können Sie bei uns den Weg einer Spende nachvollziehen.

Vermittelt die Welthungerhilfe Kinderpatenschaften in Uganda?

Nein, die Welthungerhilfe vermittelt keine Kinderpatenschaften. Im Fokus stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und die nachhaltige Verbesserung der Bildungs- und Entwicklungsstruktur. Die Projekte sollen Uganderinnen und Ugandern, die auf Unterstützung angewiesen sind, ermöglichen, langfristig ein selbstbestimmtes und gerechtes Leben zu führen.

Wie kann ich als Unternehmen helfen?

Auch als Unternehmen können Sie die Welthungerhilfe unterstützen und soziales Engagement zeigen. Spenden Sie beispielsweise, anstatt zu schenken - zu Weihnachten, zum Mitarbeiterfest oder -jubiläum: Sie überweisen die Spenden, die auf dem Spendenkonto eingehen, ganz einfach im Namen Ihrer Angestellten, Kollegen oder Kunden, die sich wiederum über eine Geschenkkarte freuen dürfen.

Ihre Ansprechpartner/innen
Bankverbindung

Deutsche Welthungerhilfe e. V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15
BIC COLSDE33

DZI Spendensiegel

Das DZI Spenden-Siegel bescheinigt der Welthungerhilfe seit 1992 den effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Mitteln.

Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE812801234.