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Spenden für eine bessere Versorgung mit Wasser

Jeder dritte Mensch auf der Welt hat keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser. Allein in Afrika sind es über 700 Mio. Menschen. Viele müssen mehrere Stunden zu einer Wasserstelle laufen – für uns in Deutschland unvorstellbar. Laut UN-Weltwasserbericht (2019) sind Benachteiligte weltweit am stärksten betroffen.

Mädchen pumpen Wasser aus einer Handpumpe
Mädchen des Vamgayan Dorfes in Madhya Pradesh pumpen Wasser aus einer Handpumpe. © Jörg Böthling

Wassermangel ist ein ernst zu nehmendes Problem. Ohne Wasser ist kann ein Mensch maximal drei Tage überleben. Ohne Nahrung hingegen sind es bis zu drei Wochen. Wenn es nicht genügend sauberes Trinkwasser gibt, sinken die Überlebenschancen dramatisch. Wassernot ist also eine der größten Bedrohungen in Entwicklungsländern.

COVID-19: Hygiene ist überlebenswichtig

Aktuelle Infos und WASH-Maßnahmen der Welthungerhilfe gegen eine Ausbreitung des Coronavirus.

Corona: Keine ausreichende Hygiene möglich

Aktuell wird die Notwendigkeit für eine ausreichende Wasserversorung noch überlebenswichtiger. Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, ist regelmäßiges Händewaschen ein Muss. Aber ohne Wasser kein Händewaschen. Und ohne Händewaschen keine ausreichende Hygiene. Für Hunderttausende der Infizierten verlief die Krankheit tödlich. In vielen Projektländern der Welthungerhilfe werden die Maßnahmen zur verbesserten Hygiene ausgeweitet. Vor allem in denen, die weder über eine minimale Sanitärinfrastruktur, noch über ein funktionierendes Gesundheitssystem verfügen. Corona bedroht unvorstellbar viele Leben. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Menschen weltweit, wo die Not am größten ist.

Ein grundlegendes Problem sind verunreinigte Wasserquellen. Das Wasser, das vielen Familien zur Verfügung steht, ist oft belastet mit Keimen und anderen Stoffen. So können sich leicht Krankheiten ausbreiten, die jährlich viele Menschen in Entwicklungsländern das Leben kosten. Besonders Kinder sind betroffen: Durchfallerkrankungen grassieren immer wieder in verschiedenen Regionen und sorgen für eine hohe Kindersterblichkeitsrate.

Die Welthungerhilfe hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Umstände zu verbessern und eine nachhaltige Versorgung mit Wasser sicherzustellen. Unterstützen Sie die Wasserprojekte der Welthungerhilfe, wie zum Beispiel das Projekt in Nepal. Spenden Sie für einen verbesserten Zugang zu Wasser. 

Zugang zu Wasser: Ein Mann befuellt einen Wasserkessel im nepalesischen Churia-Gebirge. © Daniel Pilar/Welthungerhilfe
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Menschen schöpfen Wasser aus See in Kanister in Kenia. © Daniel Pilar/Welthungerhilfe
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Eine Frau trägt einen Wasserkanister in Äthiopien © Yemane Gebremedhin/Welthungerhilfe
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Ein Mann schöpft Wasser aus einem See in Kanister in Kenia © Daniel Pilar/Welthungerhilfe
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Sauberes Wasser: Ein Mädchen wäscht an einem Brunnen im Dorf Gandhiji Songha, Indien. © Jörg Böthling/Welthungerhilfe
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WASH und Wasser: Hilfe naht

In Afrika und Südost-Asien führt die Welthungerhilfe sogenannte WASH-Projekte durch. Sie haben, neben der Verbesserung der Sanitärversorgung, den Aufbau einer nachhaltigen Trinkwasserversorgung zum Ziel. Beispielsweise setzen die ProjektmitarbeiterInnen Brunnen instand, bauen Wasserleitungen und bereiten verunreinigtes Wasser im Dorf so auf, dass es trinkbar wird.

WASH steht auch für eine direkte Unterstützung (Nothilfe), was die Verteilung von Trinkwasser oder Wasserreinigungstabletten angeht, vor allem in Flüchtlingscamps und Katastrophengebieten. Dank Ihrer Spenden konnte die Welthungerhilfe Wasser für immer mehr Menschen nachhaltig verfügbar machen. Helfen Sie der Welthungerhilfe auch weiterhin, ihre Projekte zu realisieren. Durch jede dieser Maßnahmen sichern Sie Überleben. Geben Menschen die Chance auf ein würdiges Leben durch Gesundheit, Ernährungssicherheit und ein besseres Einkommen.

Für Wasser spenden bedeutet Armut und Hunger zu bekämpfen

Wenn Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser haben, wirkt sich das unmittelbar auf ihre Hunger- und Armutssituation aus. Verunreinigtes Wasser macht Menschen krank und in der Folge arbeitsunfähig. Lohnfortzahlungen bei Krankheit, wie wir sie kennen, sind vielerorts weder bekannt noch möglich. Wer nicht arbeiten kann, verdient also kein Geld. Da das meiste Geld in ärmeren Ländern für Nahrungsmittel ausgegeben wird, kommt es schnell zu einem Engpass und Hunger droht. Mangelnde Hygiene kann diese Zustände zusätzlich verschlimmern.

Wasser ist ein Menschenrecht. Um die Lebenssituation der Betroffenen von Wassernot zu verbessern, benötigen wir Ihre Unterstützung. Derzeit laufen 61 WASH-Projekte, die von Ihrer Spende profitieren. Helfen Sie jetzt, indem Sie für sauberes Wasser spenden. Und die Versorgung mit Wasser für mehr Menschen nachhaltig verfügbar zu machen. 

Letzte Aktualisierung 27.07.2020

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Deutsche Welthungerhilfe e. V., Sparkasse KölnBonn IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC COLSDE33
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