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Hinweis: Die korrekte Bezeichnung des Landes lautet Demokratische Republik Kongo. Zur besseren Lesbarkeit werden auf dieser Seite die Kurzformen "Kongo" oder "D. R. Kongo" verwendet.

+++ Aktuelles: Vulkanausbruch bei Goma +++

Am Abend des 22. Mai 2021 brach in der Nähe von Goma, der Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, der Mount Nyiragongo aus. Laut UN-Flüchtlingskommissariat starben 32 Menschen in Folge des Vulkanausbruchs, rund 450.000 Menschen wurden vertrieben. 350.000 Menschen benötigen dringend humanitäre Hilfe. Die Regierung forderte die Bewohner*innen auf, die Stadt zu evakuieren. Mittlerweile sind viele der Einwohner*innen wieder in die Stadt zurückgekehrt – die Panik bei der Flucht führte jedoch dazu, dass viele Eltern von ihren Kindern getrennt wurden. Die Welthungerhilfe unterstützt ihren lokalen Partner Change Your World bei seinen Aktivitäten, die Familien wieder zusammenzubringen. Es wird geschätzt, dass noch etwa 200 Kinder ihre Familien suchen.

„Viele Menschen sind zu Fuß geflüchtet und konnten nur das Nötigste mitnehmen. Die meisten von ihnen müssen jetzt auf der Straße übernachten“
(Mirco Krohn, Mitarbeiter der Welthungerhilfe im Kongo) 

Gemeinsam mit unserem Partner versorgen wir die Kinder und Eltern mit Masken, Desinfektionsmitteln und Wasser. Außerdem werden Nahrungsmittel, Matratzen, Decken und Hygiene-Artikel an insgesamt 12.000 Betroffene verteilt. Es ist nicht sicher, ob der Vulkan ein weiteres Mal ausbrechen könnte.

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Unsere Hilfsprojekte und Unterstützung vor Ort

Welthungerhilfe im Kongo

Die Welthungerhilfe ist mit ihrer Arbeit seit 1997 in verschiedenen Gebieten im Kongo aktiv | Aktuell erreichen wir die Menschen in der afrikanischen Republik in 18 Projekten | 2020 wurden unsere Projekte mit 6,44 Millionen Euro gefördert und haben 425.000 Menschen erreicht

Aktuelle Projekte im Kongo

Nachhaltig anbauen, mehr ernten

Demokratische Republik Kongo | 2018 – 2021 | Budget: 2.000.000 €
Institutionelle Geber: BMZ

Eine bessere Ernährungslage ermutigt zu mehr Ressourcenschutz

Demokratische Republik Kongo | 2021 – 2023 | Budget: 4.793.239 €
Institutionelle Geber: KfW

Ein Nahrungsmittelanbau, der die Ressourcen erhält

Demokratische Republik Kongo | 2021 – 2023 | Budget: 4.785.307 €
Institutionelle Geber: KfW

Zur Stelle sein, wenn Vertriebene zurückkehren

Demokratische Republik Kongo | 2019 – 2023 | Budget: 4.433.169 €
Institutionelle Geber: BMZ

Saatgut und Trinkwasser für Vertriebene und Ortsansässige

Demokratische Republik Kongo | 2020 – 2022 | Budget: 5.614.340 €
Institutionelle Geber: AA

Ernährungs- und Hygieneschulungen für Vertriebene

Demokratische Republik Kongo | 2020 – 2021 | Budget: 956.657 €
Institutionelle Geber: USAID

Kakao und Kaffee könnten die Armut beenden

Demokratische Republik Kongo | 2020 – 2023 | Budget: 5.388.889 €
Institutionelle Geber: EU

Kongo – Hilfe für ein konfliktgeprägtes Land

Die Demokratische Republik Kongo liegt in Zentralafrika und ist mit einer Fläche von ca. 2.345.410 Quadratkilometern nach Algerien der zweitgrößte Staat des Kontinents. Es wird geschätzt, dass das Land knapp 100 Millionen Einwohner*innen beheimatet. Die Datenlage im Kongo ist sehr unsicher und beruht in den meisten Fällen auf Schätzungen.

Die Geschichte des Landes ist geprägt von Konflikten, politischer Instabilität und Leid. Heute gehört der Kongo zu den ärmsten Ländern der Welt: Obwohl in der afrikanischen Republik die größten Naturreichtümer des Kontinents liegen, lebt 72 Prozent der Bevölkerung in Armut. 15,6 Millionen Menschen sind aufgrund ihrer unsicheren Ernährungslage auf humanitäre Hilfe angewiesen. Schuld daran sind unter anderem die Ausbeutung des Landes für Bodenschätze durch europäische Staaten während der Kolonialzeit sowie Misswirtschaft, Korruption und schwere kriegerische Auseinandersetzungen.

Noch heute ist der Kongo gebeutelt von tödlichen Konflikten. Die Lage ist ernst: Rebellentruppen liefern sich schwere Gefechte untereinander oder mit der staatlichen Armee und gehen dabei auch gegen Zivilist*innen mit extremer Brutalität vor. Millionen von Menschen wurden bereits binnenvertrieben oder sind in die Nachbarländer geflüchtet. Der Kongo gehört zu den Ländern, in denen weltweit die meisten Menschen wegen Gewalt fliehen müssen. Das Leid der Bevölkerung wird zusätzlich durch Krankheitsausbrüche verschärft: Von 2018 bis 2020 erlebte die Republik nicht nur eine Cholera-Epidemie, sondern gleichzeitig den schwersten Ebola-Ausbruch ihrer Geschichte. Seit 2020 leidet auch die kongolesische Bevölkerung unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Die Welthungerhilfe unterstützt die Menschen im Kongo seit 1997 mit verschiedenen Projekten. Aktuelle Schwerpunkte unserer Arbeit vor Ort sind der Aufbau einer funktionierenden Infrastruktur, Ernährungssicherung für die Bevölkerung, Unterstützung in der Landwirtschaft, Hygienemaßnahmen und soziale Integration. Darüber hinaus leistet die Welthungerhilfe immer wieder schnelle Nothilfe, die dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Unterstützen auch Sie unsere Arbeit: Informieren Sie sich jetzt und spenden Sie für die Demokratische Republik Kongo.

Aktuelles Video aus dem Kongo

Der Flughafen in Goma, Demokratische Republik Kongo - Ein Welthungerhilfe-Projekt
Der Flughafen in Goma, Demokratische Republik Kongo - Ein Welthungerhilfe-Projekt

Direkte Hilfe durch Ihre Spende für den Kongo

Für den Kongo spenden und unsere Ziele und Hilfsprojekte vor Ort unterstützen

Wasser & Hygiene: Die Welthungerhilfe klärt Menschen im Kongo über das Ebola-Virus auf und führt Maßnahmen zur Ebola-Prävention durch.

Ernährung: Die Welthungerhilfe unterstützt diejenigen, die sich an den Wiederaufbau wagen, mit landwirtschaftlichen Projekten und vielfältigen Bildungsangeboten.

Jetzt für den Kongo spenden. Bild: Georg Dörken, Mitarbeiter der Welthungerhilfe.

Ohne politische Stabilität und ein Ende der fortwährenden Kämpfe wird die Zahl der Hungernden im Kongo weiter steigen.

Georg Dörken Der langjährige Landesdirektor hat über 20 Jahre seines Lebens in der D. R. Kongo verbracht.

Helfen Sie mit Ihrer Spende für den Kongo

Transparenz und Qualität

Geprüft und ausgezeichnet

Die Welthungerhilfe steht für Transparenz und Qualität, für sparsamen und zielgerichteten Einsatz der Spenden und verifizierte Informationen. Aus diesem Grund hat uns das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) mit dem Spendensiegel ausgezeichnet. 

Auch darüber hinaus legen wir größten Wert auf Wirtschaftlichkeit und Transparenz. So zeigt unser Jahresbericht detailliert, wofür sämtliche Spendengelder eingesetzt werden und vermittelt einen direkten Einblick in unsere Arbeit.  Im Rahmen der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ legen wir weitere Informationen offen, wie unsere vollständige Satzung, die Namen und Funktionen wesentlicher Entscheidungsträger, unsere Personalstruktur und vieles mehr.

Infografik: Kuchendiagramm mit Aufteilung der Aufwendungen in 2020.
Die Aufwendungen der Welthungerhilfe im Jahr 2020. © Welthungerhilfe

Deutsche Welthungerhilfe e.V., Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE15 3705 0198 0000 0011 15, BIC: COLSDE33

Jetzt spenden

Die Hoffnung auf Frieden lebt – jetzt für den Wiederaufbau im Kongo spenden!

Dort wo eigentlich das Paradies Afrikas liegen könnte, stößt man heute auf das Gegenteil: Mit seinen fruchtbaren Böden und einem riesigen Rohstoffvorkommen hätte der Kongo das Potenzial, das reichste Land Afrikas zu sein. Stattdessen wurden der Republik ihre Bodenschätze immer wieder zum Verhängnis - sei es durch Ausbeutung während der Kolonialzeit, korrupte Machthaber oder blutige Kämpfe diverser Milizengruppen, die Einfluss auf die Rohstoffe erlangen wollen.

Von Kriegen gezeichnet, ist das Land bis heute nicht zur Ruhe gekommen. Vor allem im Osten, wo viele der wertvollen Rohstoffe zu finden sind, haben die Kämpfe zuletzt wieder stark zugenommen. Tausende sind auf der Flucht vor Gewalt und Hunger, denn die bewaffneten Auseinandersetzungen verschlechtern die ohnehin schwierige Ernährungslage ständig.

Trotz der widrigen Umstände sind einige Bewohner*innen fest entschlossen in ihren Dörfern bleiben um sie wiederaufzubauen und Grundlagen für ein normales Leben zu schaffen. Die Hoffnung, dass es irgendwann endlich Frieden gibt, ist noch nicht gestorben.

Spenden für den Kongo. Bild: Straßenszene in Nord-Kivu, Kongo.
Trotz der widrigen Umstände bleiben einige Menschen in der Region Nord-Kivu im Kongo in ihren Dörfern. Mit dem Wiederaufbau ihrer Heimat machen Sie sich auf einen harten, steinigen Weg. Die Welthungerhilfe begleitet sie, dank Ihrer Spende, dabei. © Kai Löffelbein

Deshalb unterstützt die Welthungerhilfe Menschen in der Provinz Nord-Kivu beim Wiederaufbau: Gesicherte Ernährung und ein regelmäßiges Einkommen sollen wieder Konstanten im Leben der Landbevölkerung werden. Neben der Instandsetzung wichtiger Handelsstraßen werden dafür sechs Baumschulen in der Region aufgebaut, in denen Ertrag bringende Pflanzen wie Kakaobäume oder Ölpalmen aufgezogen werden können. Darüber hinaus werden Landwirt*innen in Schulungen alphabetisiert, über innovative Anbaumethoden aufgeklärt und in Ernährungs- und Gesundheitsfragen beraten. Die Verteilung von hochwertigem Saatgut sorgt indes für bessere Erträge, die wiederum in speziell eingerichteten Anlagen professionell verarbeitet werden können.

Mit Ihrer Spende für den Kongo helfen Sie der Welthungerhilfe bei ihrer Arbeit: So können wir gemeinsam weitere Dörfer beim Wiederaufbau unterstützen und ihren Einwohner*innen zu einem unabhängigen Leben verhelfen. Ihre Spende hilft!

 

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Gemeinsam über die Familie entscheiden

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Ebola und Konflikte sind im Kongo Arbeitsalltag

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Ebola im Kongo – Unsere Hilfe gegen eine gefährliche Krankheit

In der Provinz Nord-Kivu wurden die Menschen nicht nur von Gewalt durch Angriffe der Rebellentruppen bedroht. Zu allem Übel sahen sie sich einem unsichtbaren Feind gegenüber: Hier grassierte seit Mitte des Jahres 2018 das Ebola-Virus - der verheerendste Ausbruch der Landesgeschichte. Am 25. Juni 2020 wurde der zehnte Ebola-Ausbruch im Kongo offiziell für beendet erklärt. 3.481 Ebola-Fälle sind bestätigt, 2.299 Menschen sind gestorben. (Stand: 03.07.2020)

Helfer*innen wurden durch die Kämpfe daran gehindert, notleidende Kongoles*innen zu erreichen. Teilweise wurden sie sogar selbst angegriffen. Trotzdem arbeiten unsere Mitarbeiter*innen vor Ort unermüdlich daran, den Betroffenen zu helfen: Wir klären sie über die Krankheit auf und sensibilisieren sie für die Ansteckungsgefahren und nötige Hygienevorkehrungen. Zusätzlich werden Stationen zum Händewaschen gebaut, die mit gechlortem Wasser betrieben werden.

Von Juni bis November 2020 gab es einen weiteren Ebola-Ausbruch in der westlich gelegenen Equateur-Provinz. Seit Anfang Februar 2021 meldet das Land wieder erste Ebola-Fälle in der Region Nord-Kivu. 

Ebola-Präventionsmaßnahme im Kongo: Kinder in einer Schule nahe Goma lernen das Händewaschen – in der Theorie… © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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… und auch in der Praxis werden die Hygiene-Regeln des richtigen Händewaschens als Ebola-Präventionsmaßnahme eingeübt. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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Mit großen Informations-Plakaten wird auf dem Schulgelände über die Gefahren, Ansteckungswege und Symptome von Ebola sowie über Präventionsmaßnahmen informiert. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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Bei den Ebola-Präventions-Schulungen in den Schulen werden die Kinder und Jugendlichen auch aktiv einbezogen. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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Verteilung von Handwasch-Equipment: Mehrere Schulen der Region können das Material an einer zentralen Sammelstelle abholen. Mitarbeiter*innen der Welthungerhilfe erläutern, wie es aufgebaut und benutzt wird. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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Jede Schule erhält mindestens einen Handwasch-Ständer, einen Eimer mit Deckel, ein kleines Becken zum Auffangen des Wassers, Seife sowie eine Box mit erläuternden Bildtafeln zum Thema Ebola. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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Zusammen mit ihrer Partnerorganisation Bon Dieu Dans la Rue schult die Welthungerhilfe Lehrer*innen darin, im Klassenzimmer Fakten zu Ebola zu vermitteln. Zum Beispiel geht es um die Symptome, Ansteckungswege und Präventionsmaßnahmen. © Maya Jean-Jacques / Welthungerhilfe
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Die Bevölkerung Kongos braucht dringend Unterstützung, um zu verhindern, dass sich das Virus erneut ausbreitet. Deshalb können Sie jetzt für den Kongo spenden und so die Arbeit der Welthungerhilfe vor Ort stärken. Jede Spende hilft!

Publikationen und Material

20180227-Factsheet-DR-Kongo-teaserbild.jpg
Factsheet DR Kongo

Die Situation in der Demokratischen Republik Kongo – Zahlen und Fakten. 

Mehr erfahren
Alle Spenden sind steuerfrei

Fragen und Antworten rund um Ihre Spende für den Kongo

Wie kann ich am einfachsten für den Kongo spenden?

Nutzen Sie ganz einfach unser Formular für Online-Spenden. Oder rufen Sie unseren Spenderservice unter der Telefonnummer +49 228-2288-162 an und erteilen Sie der Welthungerhilfe telefonisch eine Einzugsermächtigung über die Abbuchung einer einmaligen oder dauerhaften Spende. Weitere Spendenmöglichkeiten finden Sie hier.

Bekomme ich eine Spendenbescheinigung?

Sie erhalten eine Spendenbescheinigung als Jahreszuwendungsbestätigung zu Beginn des Folgejahres. Auf Anfrage erhalten Sie die Spendenbescheinigung auch früher.

Welche Zahlungsmittel stehen zur Verfügung?

Nutzen Sie für Ihre Spende auf unser Spendenkonto ganz unkompliziert das SEPA-Lastschriftverfahren, Ihre Kreditkarte, Paypal, Sofortzahlung oder paydirekt.

Für welche Hilfsprojekte im Kongo kann ich spenden?

Wenn Sie für den Kongo spenden, dann unterstützen Sie Projekte aus den Bereichen Ernährungssicherung und Ebola-Prävention, sowie den Wiederaufbau zerstörter Dörfer. Sehen Sie sich hier unsere laufenden Projekte an.

Kommt meine Spende auch wirklich im Kongo an?

Ja, wenn Sie im Spendenformular den Zweck "Spenden für den Kongo" wählen, wird Ihre Spende für die Projektarbeit im Land eingesetzt. "Hilfe im Kongo" bezieht sich auf die Nothilfe, die die Welthungerhilfe in Bezug auf Ebola leistet. Unter anderem können Sie sich im Jahresbericht darüber informieren, was mit den Spenden passiert. Außerdem können Sie bei uns den Weg einer Spende nachvollziehen.

Vermittelt die Welthungerhilfe Kinderpatenschaften im Kongo?

Nein, die Welthungerhilfe vermittelt keine Kinderpatenschaften. Im Fokus stehen die Hilfe zur Selbsthilfe und die nachhaltige Verbesserung der Bildungs- und Entwicklungsstruktur. Die Projekte sollen Kongolesinnen und Kongolesen, die auf Unterstützung angewiesen sind, ermöglichen, langfristig ein selbstbestimmtes und gerechtes Leben zu führen.

Wie kann ich als Unternehmen helfen?

Auch als Unternehmen können Sie die Welthungerhilfe unterstützen und soziales Engagement zeigen. Spenden Sie beispielsweise, anstatt zu schenken - zu Weihnachten, zum Mitarbeiterfest oder -jubiläum: Sie überweisen die Spenden, die auf dem Spendenkonto eingehen, ganz einfach im Namen Ihrer Angestellten, Kollegen oder Kunden, die sich wiederum über eine Geschenkkarte freuen dürfen.

Ihre Ansprechpartner*innen
Bankverbindung

Deutsche Welthungerhilfe e. V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN DE15 3705 0198 0000 0011 15
BIC COLSDE33

DZI Spendensiegel

Das DZI Spenden-Siegel bescheinigt der Welthungerhilfe seit 1992 den effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit den ihr anvertrauten Mitteln.

Die Welthungerhilfe ist beim Finanzamt als gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE812801234.