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Die große grüne Mauer braucht dringend eine Version 2.0 Weiterlesen
Mythos Migrationsdruck: Klimawandel ist kein automatischer Treiber

Klimastress macht Menschen mobil, wenn sie die Mittel dafür haben – dagegen droht marginalisierten Gruppen in schwachen Staaten eher die Falle.

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"Eine Spirale der Gewalt bringt keine Sieger hervor"

Warum Hilfsorganisationen trotz lauernder Gefahren nach dem Nato-Abzug in Afghanistan bleiben erklärt WHH-Landesdirektor Thomas ten Boer.

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Heimatüberweisungen: Für welche Entwicklungsländer sind sie Lebensader?

Im ersten Jahr der Corona-Krise haben Arbeitsmigranten kaum weniger nach Hause geschickt – entgegen den Befürchtungen der Weltbank.

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Das “grüne Gold” und die Folgen der Digitalisierung

Jenseits von Biopiraterie genetischer Ressourcen stößt nationale Souveränität in Zeiten von Open-Source-Datenbanken an ihre Grenzen.

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COVID-19 zeigt Schwächen der Ernährungssysteme
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Lebensmittel gehen alle an: Ernährungssysteme als Gemeingut begreifen?
Vom Acker bis zum Teller ist Nahrung essentiell für die Gesellschaft und erfordert künftig gemeinschaftliche Entscheidungsverfahren.
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Krisenfeste Ernährungssysteme

Ein System gilt als resilient, wenn es Einwirkungen von Schocks unbeschadet durchsteht. Was heißt das für die Wege vom Acker bis zum Teller in armen Ländern, wenn Fluten und Dürren sich häufen – und noch Gesundheitskrisen dazukommen? Es geht darum, Widerstandskraft aufzubauen, Reserven gegen Engpässe zu bilden, Vorsorge – auch rechtlich – gegen Unsicherheiten zu treffen. Und Politik – auch global – muss mit Betroffenen arbeiten, nicht gegen sie.

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Sind lokale Ernährungssysteme krisenfester?

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Gestern wie heute: dem Regen hinterher

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